erlebnisradtour-newsletter
Radkarten online bestellen

Info + Beratung

Tägl. 10.00 bis 19.00 Uhr

0177/2208234

In Zusammenarbeit mit:

facebooklogo
erlebnisradtour_heinsberger_land
grünmetropole
Geschenkgutschein für Radreisen und Radtouren
erlebnisradtour
erlebnisradtour_broschüre_2018

Kostenlos unsere Broschüre 2018 bestellen. hier

rureifel-310170
rabatte bei erlebnisradtour

Radfahrer sind die besseren Menschen. Glauben Sie nicht? Der pressedienst-fahrrad hat zehn „harte Fakten“ zusammengetragen, die Sie überzeugen:

fahrrad_2017_1

1) Radfahrer retten Eisbären

Wer sein Auto stehen lässt und sich aufs Fahrrad schwingt, bläst weniger Abgase in die Luft. Und tut so etwas fürs Klima. Durch den eingesparten CO2-Ausstoß wird die Erderwärmung zwar nicht gestoppt, aber zumindest verlangsamt. Die Eisbären freut’s.

fahrrad_2017_7
fahrrad_2017_6
fahrrad_2017_4

2) Radfahrer machen Städte lebenswert

„Auf einen Autoparkplatz passen ca. zehn Fahrräder. Speziell in Innenstädten ist es deshalb interessant, auf das Fahrrad zu setzen“, erklärt Andreas Hombach vom Stadtmöblierer WSM. Das oberbergische Unternehmen hat sich auf die Fertigung von Fahrradparkanlagen spezialisiert – mit Erfolg. Immer mehr Kommunen bauen sinnvolle Abstellanlagen zur Entlastung der Parksituation. Der Nebeneffekt: Mehr Raum für Grünflächen und Parkanlagen.

fahrrad_2017_3
fahrrad_2017_8

3) Radfahrer entlasten die Krankenkassen

Radfahrer haben ein besseres Herz-Kreislauf-System, eine bessere Kondition, mehr Muskulatur und ein geringeres Krebsrisiko. „Ein zusätzlicher Nebeneffekt: Wer regelmäßig mit dem Fahrrad fährt, stärkt sein Immunsystem und hat weniger Krankheitstage“, weiß Stefan Stiener, Gründer und Geschäftsführer des Fahrradherstellers Velotraum, aus eigener Erfahrung. Das alltäglich radelnde Team von Velotraum kommt auf durchschnittlich gerade einmal drei Krankheitstage im Jahr.

4) Radfahrer tun was für Autofahrer

Klingt komisch, ist aber so. Würden alle Radfahrer ins Auto steigen, wären die Straßen in den Städten komplett dicht. Wenn andererseits mehr Autofahrer auf das Fahrrad steigen, würde der Berufsverkehr besser rollen. Eine Win-win-Situation für alle Beteiligten.

5) Radfahrer haben mehr Spaß

"Wer mit dem Rad un­ter­wegs ist, der lernt seine Um­ge­bung kom­plett neu ken­nen", meint Ale­xan­der Kraft, Pres­se­spre­cher von HP Ve­lo­tech­nik. Wäh­rend Au­to­fah­rer ge­stresst und ge­nervt von A nach B hei­zen, ge­nie­ßen Rad­ler Fahrt und Land­schaft. Bei klei­nen Um­we­gen las­sen sich neue Ecken der Hei­mat ent­de­cken.

fahrrad_2017_9
fahrrad_2017_12

6) Radfahrer stärken den lokalen Handel

Ein kurzer Blick ins Schaufenster oder eine spontane Kugel Eis? Für den Radfahrer kein Problem. Er findet auch einmal ein kleines Café abseits der Einkaufsmeilen, wo sich ein Einkehrschwung lohnt. Damit ist dem Wirt geholfen und der Konsum wird angekurbelt.

7) Radfahrer sind rücksichtsvoller

Klar gibt es den Radlrambo. Doch das ist einer unter sehr, sehr vielen. Die meisten Radfahrer sorgen sich um ein friedliches Miteinander von allen Verkehrsteilnehmern. Radfahrer kennen die Verkehrsregeln sogar viel besser als Autofahrer. Wenn Radfahrer also stets auf ihren Rechten beharren würden, wäre das Unfallaufkommen um einiges höher.

fahrrad_2017_11

8) Radfahrer kümmern sich besser um ihren Nachwuchs

Rücksichtsvolles, verantwortungsbewusstes Fahren im Straßenverkehr lernen Kinder von ihren Eltern. „Ob beim Mitfahren im Kinderanhänger und den ersten eigenen Fahranfängen: Eltern sind der erste Fixpunkt für das Erlernen der Verkehrsregeln“, weiß Hanna Gehlen vom Kinderanhängerspezialisten Croozer. Praktische Erfahrungen sammeln sie deshalb nicht im Auto, sondern mit dem Fahrrad.

fahrrad_2017_10

9) Radfahrer sind Underdogs

Kein Winterdienst, überwucherte Wege, Schlaglöcher – die Liste ließe sich vermutlich noch ewig weiterführen. „Radfahrer werden als Verkehrsteilnehmer zweiter Klasse gesehen. Sie müssen sich ihren gleichberechtigten Status vielerorts erst einmal erarbeiten“, meint Markus Riese, Geschäftsführer von E-Bike-Hersteller Riese & Müller dazu. Und wie im Fußball gilt auch hier: Sind wir nicht alle am liebsten für die Underdogs?

fahrrad_2017_13

10) Radfahrer sind glücklicher

Gerade auf längere Strecken, am besten im Grünen, werden bei Radfahrern ein erhöhtes Maß an Endorphinen und Serotonin ausgeschüttet. Das verhindert Depressionen. Die Bewegung an der frischen Luft macht also glücklich – und das fördert die Harmonie.

© Thorsten Milse

© www.winora.de, pd-f

© www.r-m.de, pd-f

© www.sram.com, pd-f

Quelle: Pressedienst Fahrrad (www.pd-f.de)

August 2017

© www.sram.com | pd-f]

©gregor bresser | www.pd-f.de ]

© www.winora.de, pd-f

©david koßmann | www.pd-f.de ]

©www.abus.de | pd-f

© Robert Kneschke

© Jenny Sturm